Bad Schwalbach-Hettenhain. Die Landesregierung unterstützt erneut die Vereinsarbeit des 1. FC Hettenhain 1978 e.V. Wie die Landtagsabgeordnete Petra Müller-Klepper mitteilt, hat Peter Beuth, der auch für den Sport zuständige Innenminister, eine Zuwendung in Höhe von 2.400 Euro bewilligt.

„Die Mittel sind für Maßnahmen zur Instandsetzung und Pflege der Sportanlage bestimmt – konkret die Anschaffung eines neuen Rasenpflegestriegels sowie die Reparatur von Geländer und Ballfangzaun. Das Land leistet einen Beitrag, dass der Verein über gute Rahmenbedingungen für den Sportbetrieb verfügt“, erklärte die CDU-Politikerin. Sie erinnerte daran, dass 2019 auch die Anschaffung der neuen Flutlichtanlage in Hettenhain mit 7.000 Euro gefördert wurde. 2016 habe das Land mit 3.500 Euro bei der Bewältigung der Kosten geholfen, die für die Beseitigung der massiven Schäden geschultert werden mussten, die Wildschweine auf dem Sportgelände des Vereins angerichtet hatten.

Auch mit der aktuellen Unterstützung bringe das Land Dank und Anerkennung für das ehrenamtliche Engagement der Vereinsmitglieder zum Ausdruck. „Sie sichern in großem Einsatz ein wichtiges Angebot des Breitensports vor Ort,“ so die Abgeordnete. Der Verein leiste eine vorbildliche Jugendarbeit. Er führe Menschen und Generationen zusammen, sei nicht nur ein Ort des sportlichen Wettkampfs, sondern auch der Begegnung. Dies stärke den Zusammenhalt und die Gemeinschaft.

„Vereine wie der 1. FC Hettenhain sind das Rückgrat des Sports in unserer Region und ganz Hessen“, betonte Petra Müller-Klepper. Das Land unterstütze gezielt den Vereinssport, der vom ehrenamtlichen Einsatz vieler getragen werde. Diesem Ziel diene insbesondere das Landesprogramm „Weiterführung der Vereinsarbeit“, aus dem die aktuelle Zuwendung komme und das in diesem Jahr mit Fördermitteln in Höhe von 1,3 Millionen Euro ausgestattet sei.

„Aus diesem Topf können bei Nachweis einer besonderen finanziellen Belastung durch erforderliche Instandsetzungs- oder Ersatzmaßnahmen oder für die Anschaffung von langlebigen Sportgeräten Mittel bewilligt werden. Die Antragstellung ist seit diesem Jahr rein digital möglich, was das Verfahren beschleunigt, vereinfacht und eine spürbare Erleichterung für die Verantwortlichen in den Vereinen ist“, erläuterte die Abgeordnete. „Die Bewilligungen zeigen: die Sportförderung des Landes kommt in unserer Region spürbar an. In den letzten fünf Jahren sind aus den diversen Programmen Fördermittel in Höhe von über 3,84 Millionen Euro in den Rheingau-Taunus gegangen.“

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